Streckenbeschreibung

Startturm

Alle Stecken beginnen am Startturm, der rein rechnerisch eine Anfangsgeschwindigkeit von 36km/h generiert. Praktisch sind unsere Fahrer durch Antreten noch schneller!
Die nördlich abgehenden Strecken sind vorwiegend naturbelassen und integrieren sich optisch in ihre Umgebung. Hier wurde nur wenig befestigt, man fährt überwiegend auf einem sehr griffigen, natürlichen Kalksteinboden in einem, besonders bei schönem Wetter, sehr stimmungsvollen Wechsel von Nadel und Laubwald.

Nordpark:

Korkenzieher

Das gibt es hier:

  • Watzke (leicht gecornerter Stepdown, Namensgebung ist vereinsinterner Mythos)
  • Naturtable (geshapter Absprung in natürliche Landung)
  • Anlieger mit schrägem Drop-in in Steilhang
  • Hipjump als Anfahrt zum Drop oder Hangwand als Anlieger in Kurvensektion/Anfahrt zum Drop
  • Drop oder korkenzieherförmige Kurvenpassage in Kratern (daher der Name!), in denen morgens manchmal ein leichter Nebelschleier steht
  • Stepup aus Krater, den man nach belieben weit (bis fast in die Riesenanlieger danach) ziehen kann
  • zwei Riesenanlieger (Rollercoaster, Bobbahn)

Verspielte Strecke mit teilweise etwas anspruchsvolleren Elementen (Hip, Drop, Stepup) die von Fahrern mit weniger Federweg oder halsbrecherischem Mut aber auch umfahren werden können. Im Kraterbereich sind mehrere Transfers möglich (aus Kurven in Droplandung springen, kombinierte Anfahrt etc.), sodass diese Strecke die in sich größte Variantenvielfalt bietet. Grundsätzlich eher schnelles Tempo, vor allem die unteren Kurven lassen sich erst mit maximaler Geschwindigkeit voll ausreizen (G-Kraft-Erlebnis!).

Tipp: Manche Elemente erfordern fortgeschrittene Radbeherrschung, ist aber für das Fahren der Strecke kein Muss. Erkunde die Strecke bevor du sie fährst.

Respektiere langsamere genauso wie schnellere Fahrer. Behindere niemals einen Fahrer. Wir nehmen sowas sehr ernst. Sei dir Deinem Können bewusst. Übertreib es nicht, unterdrück Deinen Spaß aber auch nicht, indem du übervorsichtig fährst.

 

Klappergasse

Das gibt es hier:

  • Watzke (leicht gecornerter Stepdown, Namensgebung ist vereinsinterner Mythos)
  • Naturtable (geshapter Absprung in natürliche Landung)
  • Wurzelfeld
  • Kraterdurchfahrt mit kleinem Stepup („mal kurz Luft unter die Reifen“)
  • Stepdown in sehr schnelle, etwas ruppigere Kurvenpassage (daher der Name)
  • enger 140°Turn, der fast ungebremst genommen werden kann (G-Kraft-Erlebnis!)
  • Blockhaus-Sprung (Stepdown, Namensgebung von der soliden 20-Jahres -Garantie-Bauweise)
  • Butterkeksweiche, enge Anliegerkurven (G-Kraft-Erlebnis)

Verspielte Strecke mit eher kleinen, aber sehr spaßigen Sprüngen, die alle keine Mindestsprungweite haben und außerdem umfahrbar sind. Landungen sind alle naturgegeben, deshalb fügt diese Strecke sich sehr ästhetisch und fahrerisch passend in das Gelände ein. Das Fahrgefühl ist sehr flüssig, die Würze kommt mit der Geschwindigkeit, bei der leichte Bodenunebenheiten dann für angenehme Rückmeldung am Lenker und der Kurbel sorgen und dem Fahrern mit 140-160mm Endurobikes genau richtig zu sein.

Tipp: Anfänger können sich bei den Sprüngen herantrauen, sollten aber schon rudimentäre Fähigkeiten im Gelände haben um sicher durch die Kraterdurchfahrt und die etwas gröbere Sektion zu kommen. Erkunde die Strecke bevor du sie fährst.

Respektiere langsamere genauso wie schnellere Fahrer. Behindere niemals einen Fahrer. Wir nehmen sowas sehr ernst. Sei dir Deinem Können bewusst. Übertreib es nicht, unterdrück Deinen Spaß aber auch nicht, indem du übervorsichtig fährst.

 

Natur, Au Huur!

Das gibt es hier:

  • weiter 180° Turn der sehr sehr schnell durchfahren werden kann (mit Startturmgeschwindigkeit oder sogar schneller)
  • Flache Passage durch einen Korridor aus jungen Birken
  • Kleiner Geländesprung, den ausgefuchste Fahrer auch als leichten Hip springen können oder
  • Enger, knusprig zu fahrender Anlieger, aus dem man sich wegen einer kleinen Lippe „rauspoppen“ lassen kann
  • Langes, am Hang entlanggeführtes Stück (fast senkrecht zur Fallinie) mit wunderbarem Ausblick auf im Sommer limettengrüne, junge Buchenbäume und den Freeridetrail.
  • 180° Turn in den man sehr angenehm „hineinfällt“ (von senkrecht zur Falllinie dreht man sich kurzzeitig in die Fallinie hinein)
  • Offene S-Kurven mit Geländestufe

Die längste Strecke mit (je nach Geschwindigkeitsanspruch) der größten Tretintensität wegen dem geringsten Gefälle, dafür aber mit auch mit der größten Streckenlänge. Im Sommer lässt sich der Trail auch vollständig rollen (ohne treten fahren – ausreichende Geschwindigkeitsökonomie vorausgesetzt) und dürfte für die Landschaftsgourmets im Frühling und im Sommer am interessantesten sein.

Tipp: Als Einsteigertrail am besten geeignet, weil weder Steilstücke, noch unvorhersehbare Sprünge vorhanden sind. Erkunde die Strecke bevor du sie fährst.

Respektiere langsamere genauso wie schnellere Fahrer. Behindere niemals einen Fahrer. Wir nehmen sowas sehr ernst. Sei dir deinem Können bewusst. Übertreib es nicht, unterdrück deinen Spaß aber auch nicht, indem du übervorsichtig fährst.

Südpark:

Freeride: In der Entstehung